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Aktuelles
Hier finden Sie Beiträge zu folgenden Themen: | 16. November 2007 |
ORDINATION GESCHLOSSEN
Allgemeine Chippflicht für Hunde
Neues Hundehalte-und Hundeabgabegesetz NÖ
Impfintervalle neu
Vorsorgeuntersuchung
Flöhe und Zecken
Zecken und Ihr Hund
Auslandsreisen
Ernährungsirrtümer
Erstversorgung Jungvögel
Tierbetreuung
Informationen zum Hundekauf
Links |
ORDINATION GESCHLOSSEN | 04. September 2009 |
Sg. Patientenbesitzer,
die Ordination ist außer an Sonn- und Feiertagen an folgenden Tagen geschlossen:
Fortbildung:
26.02. - 04.03.2012
Urlaub:
08.05.2012
14.- 17.06.2012
Krankheit
Die jeweils aktuellen Notfallnummern werden Ihnen unter 02672 / 88330 mitgeteilt. |
Allgemeine Chippflicht für Hunde | 08. Mai 2008 |
Die im Jänner 2008 in Kraft getretene Novelle zum Tierschutzgesetz sieht vor:
1) Ab 30. Juni 2008 müssen alle neugeborenen Hunde bis zum Alter von drei Monaten, jedenfalls vor der ersten Weitergabe mit einem Mikrochip versehen werden.
2) Alle Hunde, die vor dem 30. Juni 2008 geboren wurden, müssen spätestens bis zum 31. Dezember 2009 mit einem Transponder (Mikrochip)gekennzeichnet sein.
3) Bis zum 31. Dezember 2009 müssen in einer zentralen österreichischen Datenbank zusätzlich zu den bisherigen Daten über Hundebesitzer und Hund auch noch das Geburtsdatum des Besitzers, ein amtlicher Lichtbildausweiß (Paß, Führerschein etc.) und dessen Dokumentennummer so wie der Beginn der Hundehaltung und das Geburtsland des Hundes registriert werden. |
NEUES HUNDEHALTE-UND HUNDEABGABEGESETZ NÖ | 26. November 2009 |
Am 19.11.2009 wurde in Niederösterreich ein neues Hundehalte-und Hundeabgabegesetz für "Hunde mit Gefährdungspotential" beschlossen. Dieses Gesetz gilt für alle "auffälligen Hunde" und ganz allgemein die unten angeführten Rassen sowie deren Kreuzungen und der Kreuzung der Kreuzungen untereinander sowie mit anderen Rassen:
Bullterrier
American Staffordshire Terrier
Staffordshire Terrier
Dogo Argentino
Pit-Bull
Bandog
Rottweiler
Tosa Inu
Den Gesetzestext und alle damit einhergehenden Beschränkungen,Einschränkungen, Pflichten und Zusatzkosten finden Sie unter folgenden Links:
www.animaldata.com/hundehaltegesetz.pdf
www.animaldata.com/hundeabgabegesetz.pdf
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Impfintervalle neu | 28. September 2007 |
Nach einigen Monaten oder sogar Jahren, in denen die unterschiedlichsten Meldungen aus Literatur und Internet - fundiert oder auch nicht - zu einer Verunsicherung über die Impfintervalle geführt haben, gibt es nun neu Empfehlungen der Pharmaindustrie und auch international anerkannter Spezialisten für Infektionskrankheiten.
Die neuen Empfehlungen können aber nicht als eine fixe Intervallvorschrift angesehen werden, sondern je nach Infektionsdruck, bisher erfolgten Impfung, Auslandsreisen usw. sollte für jeden Patienten ein individueller Impfplan erstellt werden.
Für manche Impfungen werden dann je nach Einzelfall die Intervalle verlängert werden können, für manche gleich bleiben und einige unter Umständen auch verkürzt werden müssen.
Allgemein kann nur gesagt werden:
1) Im ersten Jahr sollte sowohl bei Hunden als auch Katzen die letzte Impfung nicht vor der 16. Lebenswoche erfolgen. Dies bedeutet im Normalfall Impfungen in der 8., 12. und 16. Lebenswoche.
2) Zur Grundimmunisierung gehört auch die erste Auffrischung nach einem Jahr (ca. 16. Lebensmonat)
3) Unabhängig von den neuen Impfintervallen werden von allen Experten jährliche Gesundenuntersuchungen, wie sie bisher im Rahmen der jährlichen Impfung automatisch durchgeführt wurden, gefordert.
Zur Erstellung eines individuellen Impfplanes wenden Sie sich bitte an Ihren behandelden Tierarzt oder klären dies in einem Impfgespräch im Rahmen der nächsten vorgeschriebenen Impfung ab. |
Vorsorgeuntersuchungen | 04. Oktober 2005 |
Wie beim Menschen so sind auch beim Tier Alter und Krankheit nicht gleichzusetzen. Um aber die Kombination "alt und gesund" möglichst lange zu bewahren sind rechtzeitige Vorsorgeuntersuchungen zu empfehlen.
Regelmäßige klinische Untersuchungen werden im Rahmen der jährlichen Impungen in meiner Ordination automatisch durchgeführt. Ab einem gewissen Alter (kleine Hunde ab ca. 8-10 Jahren, große Rassen ab ca. 5 Jahren, Katzen ab ca. 8-10 Jahren), oder beim Auftreten von Veränderungen sollten aber weiterführende Untersuchungsmaßnahmen eingeleitet werden.
Als Vorsorgeuntersuchung ist hier vor allem die Erhebung eines umfassenden Blutprofiles zu nennen, im Anlaßfall auch Harn-, Kot-, Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen.
Durch rechtzeitige Gesundheitskontrollen und bei Bedarf therapeutische Maßnahmen sollte es möglich sein Ihrem Tier an langes und unbeschwertes Leben zu gewährleisten.
Spezielle Kontrollprogramme
Puppy-Groth-Check
Softwaregestützte Erstellung von individuellen Wachstumskurven für Ihren Welpen.
Benötigt werden dazu: Rasse,Alter und Gewicht Ihres Welpen, das Gewicht von Vater und Mutter des Welpen
Slim Fit Programm
Softwaregestütztes Abnehmprogramm für Hunde und Katzen. Abgestimmt auf aktuelles Gewicht, Körperzustand und Zielgewicht. Mit regelmäßiger Anpassung der Futterration je nach Therapieerfolg. |  Vergrößern |
Flöhe und Zecken | 04. März 2004 |
| Mit Beginn der warmen Jahreszeit startet auch eine neue Floh- und Zeckensaison. Am besten kann allen damit verbundenen Gefahren für Ihr Haustier, aber auch für Sie als Besitzer durch eine wirksame Vorbeugung begegnet werden. Leider sind bei weitem nicht alle am Markt angebotenen Schutzbänder und Lotionen auch wirksam. Um Ihnen unnötige Kosten und Mühen zu ersparen erkundigen Sie sich bitte vor einem Kauf in der Ordination nach einem geeigneten Präparat. Für Risikogruppen werden auch spezielle Vorsorgeimpfungen angeboten. |  Vergrößern |
Zecken und Ihr Hund | 04. Oktober 2005 |
Zu den in unseren Breiten bereits seit längerem verbreiteten und von Zecken übertragenen Infektionskrankheiten FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) und Borreliose sind in den letzten Jahren durch klimatische Veränderungen und Import (Tiere die in den Urlaub mitgenommen und dort infiziert wurden oder aus Urlaubsländern mitgebrachte Tiere) noch die Babesiose, die Anaplasmose und die Ehrlichiose hinzugekommen.
Diese Erkrankungen können je nach Schweregrad und Zeitpunkt der Diagnose zum Tod eines Hundes führen. Das Erkennen dieser Erkrankungen durch den Besitzer und die korrekte Diagnose werden durch sehr variable Krankheitsverläufe erschwert.
Schutzimpfungen sind gegen Borreliose und Babesiose möglich, nicht jedoch gegen FSME, Anaplasmose oder Ehrlichiose. Daher ist ein wirksamer Schutz gegen Zeckenbefall (meist in Kombination mit einem Flohschutz) und die regelmäßige Kontrolle des Hundes nach Spaziergängen in der gesamten Zeckensaison von großer Wichtigkeit. |
Auslandsreisen / EU - Heimtierausweis | 04. März 2004 |
Mit 3. Juli 2004 trat die EU-Verordnung 998/2003 in Kraft gemäß der alle Hunde, Katzen und Frettchen für den grenzüberschreitenden Reiseverkehr mittels Mikrochip (o. gut lesbarer Tätowierung - gültig für weitere 8 Jahre) gekennzeichnet sein müssen. Am 1. Oktober 2004 endet nun auch die Übergangsfrist und die Verordnung erlangt volle Gültigkeit.
Zusätzlich wurde im Rahmen der Vereinheitlichung ein neuer Impfpass - der EU-Heimtierausweis - vorgeschrieben. Der alte Impfpass gilt noch bis zum Ablauf der 1-jährigen Gültigkeitsdauer der Tollwutimpfung (längstens 30. September 2005). Parallel dazu sollte aber ab 1. Oktober 2004 bei Auslandsreisen bereits der EU-Heimtierausweis mitgeführt werden.
Innerhalb der EU sind außer dem EU-Heimtierausweis keine weitern Bestätigungen für Grenzübertritte notwendig, außer bei Reisen nach Großbritannien (siehe Unterpunkt "Links"), Irland und Schweden. Diese Staaten verlangen zusätzlich zur gültigen Tollwutimpfung auch noch eine Tollwuttiterbestimmung.
Für den Reiseverkehr in und aus Drittstaaten gelten weiterhin die unterschiedlichsten Bestimmungen.
Umfangreiche Detais dazu sind auf der Homepage www.bmgf.gv.at zu finden oder telefonisch im Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Veterinärabteilung, Telefon 01/711 00-0 zu erfragen.
Bitte überprüfen Sie also vor jeder Auslandreise, ob der EU-Heimtierausweis bzw. Impfpaß Ihres Haustieres vollständig ausgefüllt ist, beachten Sie die Gültigkeit der Tollwutimpfung und informieren Sie sich über die speziellen Einreisevorschriften der einzelnen Urlaubsländer, vor allem bei Reisen in Drittstaaten.
Informationen dazu erhalten Sie bei den jeweiligen Botschaften oder Konsulaten, unter der Tierschutz - Helpline 01 / 4000 8060 und auf folgenden Homepages: www.tierschutzinwien.at unter "Reisen mit Heimtieren".
de.merial.com/pet_owners/mapofeurope.asp |  Vergrößern |
Die zehn meistverbreiteten Irrtümer rund um die Ernährung von Hund & Katze | 04. Oktober 2005 |
Irrtum 1: Hunde und Katzen brauchen rohes Fleisch
Sie essen es zwar gerne, aber es besteht die Übertragungsgefahr von Parasiten, Bakterien (Salmonellen) und Viren.
Irrtum 2: Hunde und Katzen sind reine Fleischfresser
Ausschließliche Fleischfütterung kann durch Mineralstoffmangel zu Hauterkrankungen, Gelenksschäden und Knochenbrüchen führen. Ein Hund benötigt 20-30% Eiweiß und 5-15% Fett im Futter, Katzen ca. den doppelten Anteil.
Irrtum 3: Hunde und Katzen können mit Tischresten gut ernährt werden
Es ist zwar Nahrung, aber keine art- und bedarfsgerechte. Auf Dauer können Schäden durch Fehlernährung auftreten.
Irrtum 4: Am besten ist selbst zubereitetes Futter
Natürlich läßt sich anhand entsprechender Spezialliteratur artgerechtes Futter zubereiten. Dieser Aufwand macht sich aber nicht bezahlt. Die sichere Alternative stellt Fertignahrung dar, die nach ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen und strengen gesetzlichen Vorschriften zubereitet wird.
Irrtum 5: Hunde brauchen Knochen
Hunde brauchen etwas zum Kauen und zur Zahnpflege. Durch Knochen kann es jedoch zu Darmverschlüssen und durch Knochensplitter (va. bei Geflügelknochen) zu ernsten Darmverletzungen kommen.
Irrtum 6: Tiere wissen selbst, wie viel sie fressen müssen
Dies stimmt nur dann, wenn sie ihre Nahrung zu 100% durch Beutefang beziehen. Bei unseren Haushunden leiden rund 40% über sieben Jahre an Übergewicht und bei den Katzen sieht es nicht besser aus.
Irrtum 7: Das richtige Getränk für Katzen ist Milch
Dieses Klischee stimmt nicht. Keine wildlebende Katze hat nach der Muttermilch nochmals die Chance an Milch zu gelangen.
Irrtum 8: Rohe Leber ist gut für Katzen
Katzen lieben Innereien. Ein Überangebot führt aber zu Vitamin A Überschuß und damit verbunden zu Knochen- und Gelenkserkrankungen.
Irrtum 9: Fertigfutter enthält verdorbenes Fleisch
Alle für die Herstellung von Tierfertignahrung eingesetzten fleischlichen Rohstoffe dürfen nur von Tieren stammen, die "tauglich für den menschlichen Genuß" sind.
Irrtum 10: dem Fertigfutter werden süchtig machende Stoffe beigemengt
Tiere haben wie wir Menschen eindeutige Präferenzen was ihr Futter betrifft. Diese Vorlieben sind natürlich individuell verschieden. Die Beimengung von süchtig machenden Stoffen als Futterzusatz ist gesetzlich verboten. |
Erstversorgung von Jungvögeln | 15. November 2007 |
NICHT JEDER AM BODEN ANGETROFFENE JUNGVOGEL IST TATSÄCHLICH EIN NOTFALL !!
Bei vielen einheimischen Wildvögeln verbringen die Jungvögel kurz bevor sie die endgültige Flugfähigkeit erreichen unter Umständen einige Zeit auf dem Boden. Sie werden dort von den Elterntieren sowohl beaufsichtigt als auch gefüttert. Jungvögel sollten also nur bei offensichtlichen Verletzungen, wenn sie sich in gefährlicher Umgebung befinden, oder trotz intensievem Rufen über mehr als 2 Stunden nicht von den Elterntieren versorgt werden, vom Menschen aufgenommen werden.
Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Tierarzt oder unter www.wildvogelhilfe.org über einen korrekten Umgang mit Jungvögeln. |
Tierbetreuung (Urlaub, Krankheit, Gassidienst, Heimdienst) | 23. November 2006 |
Informationen zum Hundekauf | 16. Februar 2008 |
Haben Sie Interesse an einem neuen vierbeinigen Mitbewohner?
Bitte informieren Sie sich bereits vor einem Neukauf eingehend über die gewünschte Rasse bzw. das gewünschte Tier um allen Beteiligten, ob Mensch oder Tier, ein langes sorgenfreies und glückliches Zusammenlebn zu ermöglichen.
Informationen über wichtige Voraussetzungen für die Anschaffung eines neuen vierbeinigen Mitbewohners und auch über kaufrechtliche Fragen erhalten Sie persönlich in der Ordination oder in zwei sehr informativen Foldern. Diese liegen ebenfalls in der Ordination auf oder können von folgenden Stellen bezogen werden:
"Hund und Kaufrecht", ein juristischer Leitfaden für alle, die sich einen Vierbeiner anschaffen wollen
Tierschutz Ombudsstelle Wien, Muthgasse 62, 1190 Wien
www.tieranwalt.at
"Augen auf beim Hundekauf", worauf Sie bei der Anschaffung eines Hundes achten sollten
Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend
Bestell-Service: 01 711 00 - 4700
www.bmgfj.at |
Links | 03. Juni 2005 |
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